Projekte

Die Deutsche Orchestervereinigung gibt folgende Mindeststandards für die Honorarsätze von Vokalsolisten  und Orchestermusikern.

Mit dem Beginn des aktuellen Kirchenjahres gilt eine neue Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder. Allen, die haupt- und ehrenamtlich Gottesdienste vorbereiten und gestalten, wird die Arbeit durch folgende App leicht gemacht: „Kirchenjahr evangelisch“. Sie bietet alle Texte und Lieder sowie Anregungen zu jedem Sonn- und Feiertag und ist im AppStore und bei GooglePlay kostenlos erhältlich. Nähere Informationen unter www.kirchenjahr-evangelisch.de

Für Singbegeisterte gibt es im Chorverband besondere Angebote. Für erfahrene und blattsingfähige Sängerinnen und Sänger findet eine Chormusik zum Mitsingen (http://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2018/Mitsingen.pdf) statt und eine Herbstsingwoche (http://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2018/Herbstsingwoche.pdf). Mehr unter http://chorverband-westfalen.de

Die Zuständigkeitsbereiche der Orgelsachverständigen haben sich geändert: https://www.evangelisch-in-westfalen.de/angebote/beratung/kirchengebaeude/orgelsachverstaendige/#c1706

Prof. Nadia Kevan geht es in ihrer Arbeit darum, jeden Menschen in guten Kontakt mit sich selbst zu bringen; er soll lernen, sich zu spüren, seinen Körper auszurichten und die eigenen Wünsche und Empfindungen wahrzunehmen. Gleichzeitig werden die Teilnehmenden darin unterstützt, sich für eine tiefgehende Bewusstheit zu öffnen, die ihnen hilft, sich einschränkender Gewohnheiten bewusst zu werden, eigene innere Kräfte freizusetzen und mit der Quelle des Lebens in Berührung zu kommen. > mehr

 

Das Oratorium "Hiskia" wird am 21. Juni 2019 um 20:30 Uhr im Konzerthaus Dortmund im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 aufgeführt.

Das moderne Chorwerk um den altjüdischen König Hiskia stammt von dem Komponisten Christoph Schönherr. Es war anlässlich des Kirchentages 2013 in Hamburg zum ersten Mal aufgeführt worden.

Das Oratorium wird unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Ingomar Kury beim Kirchentag 2019 in Dortmund aufgeführt. Nähere Informationen hier

 

Für begeisterte Chorsängerinnen und –sänger besteht die Möglichkeit, bei der Aufführung mitzuwirken

Das Seminar zur Kantoralen Präsenz® muss leider ausfallen!

Neben dem neuen Perikopenbuch ist auch das neue Ergänzungsheft zum EG Lieder und Psalmen für den Gottesdienst erschienen. Darin sind alle Wochenlieder enthalten, die nicht im EG- Stammteil stehen. Bei Verwendung dieses Heftes sind also die Gemeinden aller deutschen Landeskirchen in der Lage, allen Liedvorschlägen der neuen Perikopenordnung zu folgen.
Unser Mitglied James E. Schäfer hat eine Synopse erstellt, die die Fundstellen der neuen Wochenlieder ausweist und ihre Quellen im Evangelischen Gesangbuch sowie den Neuausgaben der verschiedenen Regionalausgaben des "Gotteslob" benennt. Diese Synopse ist sortiert -
 
●  nach Liednummern
 
●  nach der Ordnung des Kirchenjahres
 
●  nach Alphabet
 

Orgeltag

Für viele von uns ist die Orgel ein faszinierendes Instrument. Sie bereichert unsere Gottesdienste in unersetzlicher Art und Weise. Sie kann konzertant bis Liturgiebegleitung viele musikalische und stilistische Facetten abdecken und schreckt auch vor neueren, popularmusikalischen  Einflüssen nicht zurück. Zu Ehren dieses großartigen Instrumentes wurde in der EKvW der Orgeltag Westfalen 2018 am Sonntag, 24.06.2018 (!), ins Leben gerufen An diesem Tag kann das große Potential der Orgel neu entdeckt werden. Ob es gelingt, die Orgel auch neuen Personenkreisen nahezubringen? Jedenfalls steht an diesem Tag in unserer Landeskirche die Orgel im Mittelpunkt stehen! Sie wird an möglichst vielen Standorten als „Königin der Instrumente“ in den unterschiedlichsten Zusammenhängen erklingen.
Sie möchten mitmachen? Einfach per Brief oder Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) bis Januar 2018 anmelden. Hier gibt es weitere Informationen, hier den Veranstaltungsflyer. Weiteres: www.orgeltag-westfalen.de

Prof. Nadia Kevan geht es in ihrer Arbeit darum, jeden Menschen in guten Kontakt mit sich selbst zu bringen; er soll lernen, sich zu spüren, seinen Körper auszurichten und die eigenen Wünsche und Empfindungen wahrzunehmen. Gleichzeitig werden die Teilnehmenden darin unterstützt, sich für eine tiefgehende Bewusstheit zu öffnen, die ihnen hilft, sich einschränkender Gewohnheiten bewusst zu werden, eigene innere Kräfte freizusetzen und mit der Quelle des Lebens in Berührung zu kommen. > mehr https://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2019/Dance.pdf

Neue Regelungen für die Urheberrechtsabrechnung mit der GEMA:

Prof. Hildebrand Haake wird mit den Teilnehmer*innen das Kyrie und das Sanctus aus der Messe in C, op. 169 von Josef Gabriel Rheinberger sowie das doppelchörige Kyrie eleison in A- Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy erarbeiten. Am Freitag Abend werden unter anderem die Themen Dirigat, Interpretation, Methodik, Intonation und Chorklang eine Rolle spielen. Samstag dann besteht im Laufe des Tages die Möglichkeit, praktisch mit dem großen Projektchor des Workshops „Messe zum Mitsingen" zu arbeiten. Am Samstag Abend wird es eine zusammenfassende Schlussrunde geben. Die Teilnehmer*innen sind herzlich eingeladen, am Sonntag als Chor-Sänger*innen teilzunehmen und im Abschlussgottesdienst um 18.00 Uhr in der Kreuzkirche im Chor mitzuwirken. > mehr https://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2019/Chorleitung.pdf

 

Versuche über die wahre Art, das richtige Tempo eines Chorals zu finden. Erfahrungsaustausch und Anregungen sowie Anleitungen, einen Choral auf der Orgel zu begleiten.

  • Wann setze ich nach dem Vorspiel oder der Intonation ein, um einen Choral zu beginnen?
  • Wie finde ich das richtige Tempo?
  • Gibt es überhaupt ein richtiges Tempo für einen Choral?
  • Was bedeutet eine Atemphrase und wie gestalte ich sie?
  • Wie gestalte ich den Übergang zwischen mehreren Strophen eines Chorals?

Diesen und ähnlichen Fragen wollen wir in diesem Workshop spielerisch nachgehen. Hierzu können die Teilnehmer*innen eigenes Material zu Intonationen, Vorspielen und Chorälen mitbringen und vorspielen. > mehr https://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2019/Choralbegleitung.pdf

 

Konzerte

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Ein möglicher Weg zum richtigen Singen!

Die Stimme ist ein besonderer Schatz, den es nach und nach "auszugraben" gilt! Mit Körpererfahrungen und Atemtechnik möchten wir einen möglichen Weg zur eigenen klangvollen und gesunden Stimme aufzeigen. Die Arbeit findet in der Gruppe statt. Je nach Wunsch und Kapazität besteht auch die Möglichkeit zur Einzelarbeit. > mehr https://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2019/Stimmbildung.pdf

 

Was wir wollen ...
Zielorientierungen für unsere Kirche

Nur eine Kirche, "die ihren eigenen Auftrag auf neue Weise ernst nimmt, kann auch ihren Ort in der Gesellschaft überzeugend wahrnehmen" (Wolfgang Huber). Zugleich wird die evangelische Kirche aber auch die Strukturen und Formen ihrer Arbeit überprüfen müssen, wenn sie zukunftsfähig werden will. Es geht auch um eine Verbesserung kirchlicher Arbeit. Sie kann nur gelingen, wenn die Kirche in ihren Strukturen den "Wandel von der Behördenstruktur und Beamtenmentalität zur mitgliederfreundlichen, unternehmerischen und d. h. zur initiativen, effektiven und flexiblen Organisation" (Rüdiger Schloz) vorantreibt.

1. Kleingläubig und in vorauseilender Skepsis haben wir es zu lange als unveränderbar angesehen, dass die Akzeptanz der Kirche weiter schwindet, der Traditionsabbruch weiter um sich greift und die Kirchenaustritte sich auf hohem Niveau stabilisieren werden. Das wichtigste Ziel der anstehenden Strukturreform ist es, die Voraussetzungen dafür zu verbessern, dass dieser Trend gebrochen wird und die Kirche ihren Auftrag effizienter wahrnehmen kann. Dazu gehört aber auch, dass wir "unsere eigene Botschaft" ernst nehmen, die Kirche offensiv in der Öffentlichkeit vertreten und der Durchsetzungskraft des Evangeliums wieder mehr vertrauen.

Wir wollen wachsen gegen den Trend!

2. Die Bereitschaft zu Reformen wächst in der Kirche. In vielen Gemeinden und kirchlichen Arbeitsfeldern geschehen zur Zeit Aufbrüche. Viele wollen nicht mehr weitermachen wie bisher. Doch zugleich präsentiert sich die Kirche an vielen anderen Stellen in ihren Angeboten und Formen noch wie eine Institution der Vergangenheit. Wir brauchen Innovationswettbewerbe in der Kirche, um in den eigenen Strukturen und Arbeitsformen zukunftsfähig zu werden.

Wir wollen eine konsequente Förderung von Ideen und Initiativen in der Kirche!

3. Kirchliche Arbeit vollzieht sich bisher in einem breit gefächerten Veranstaltungsangebot - mit häufig parallelen Strukturen und einem oft unverbindlichen Erscheinungsbild. Als Volkskirche brauchen wir weiterhin Pluralität und ein differenziertes Angebot - aber auch ein klares Profil. Deshalb können nicht mehr alle flächendeckend alles machen.

Wir wollen Differenzierung und Profilierung kirchlicher Arbeit und gezielte Bündelung von Personen und Ressourcen!

4. Bisher haben wir uns in der Kirche stark auf die Funktion der Ortsgemeinde als Kerngemeinde (Parochie) gestützt. In Zukunft gilt es, über die Parochie hinaus Zugänge zur Kirche zu schaffen und diese durch andere Formen von Gemeinde zu stärken.

Wir wollen eine neue Zuordnung von parochialen und regionalen Aufgaben, von gemeindlichen und funktionalen Diensten!

5. Kirchliche Arbeit vollzieht sich, verglichen mit anderen gesellschaftlichen Arbeitsfeldern, in großer Freiheit. So begrüßenswert dieses ist, hat es auch seine Kehrseiten. Unüberprüfbare Beliebigkeit und persönliche Neigungen bestimmen die Arbeit. Es gibt zu viele Menschen in der Kirche, die ohne Überprüfung das machen, was sie wollen. Wir brauchen in Zukunft viel mehr als bisher Zielorientierung in der kirchlichen Arbeit, die auch Formen der Überprüfung beinhaltet.

Wir wollen verbindliche Standards und Zielvereinbarungen sowie regelmäßige Überprüfung kirchlicher Arbeit!

6. Die Diskussion über zurückgehende Zahlen, schwindende Akzeptanz und notwendige neue Aufgaben in der Kirche schlägt sich bisher gerade bei den engagiert Mitarbeitenden als verstärkter Druck zu mehr Arbeit und größeren Anstrengungen nieder. Doch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich zurzeit mit ihrer Arbeit in der Kirche nicht wirklich gewürdigt. Sie haben ein Recht auf regelmäßige und wertschätzende Gespräche. Reformen, Umstrukturierungen und auch Einbußen müssen von Respekt vor oft langjähriger Arbeit begleitet werden. Wir brauchen eine neue Kultur der Aufmerksamkeit in der Kirche.

Wir wollen regelmäßige, persönliche Arbeits- und Laufbahngespräche!

7. Bisher wurden Initiative und Leistung in der Kirche zu wenig belohnt, besondere Qualifikationen und Begabungen zu wenig beachtet und gefördert. In Zukunft muss sich die Kirche um die Motivation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr bemühen, besonderes Engagement würdigen, Begabungen und Kompetenzen besser nutzen und gezielter fördern. Es kann nicht beliebig sein, ob Mitarbeitende viel oder wenig tun, Initiative ergreifen oder alles laufen lassen.

Wir wollen eine aufmerksame Wahrnehmung und Förderung besonderer Begabungen, Qualifikationen und Leistungen in der Kirche!

8. Die Kirche braucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in ihren Arbeitsfeldern mit zeitgemäßen Mitteln auf hohem Niveau professionell arbeiten. Professionelle Fortbildung ist aber bisher in der Kirche noch zu sehr in das Belieben der Mitarbeitenden gestellt.

Wir wollen deutliche Fortbildungsverpflichtung!

9. Das größte Kapital der Kirche sind die Menschen, die in ihr arbeiten, besonders die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine Mitarbeitendenentwicklung gibt es in der Kirche aber erst in Ansätzen. Ohne Zweifel wird die Kirche ihre Aufgaben in Zukunft eher mit weniger als mit mehr bezahlten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewältigen müssen. Im Blick auf die Zukunft gibt es darum für die Kirche kaum eine wichtigere Aufgabe, als Mitarbeitende zu gewinnen, zu qualifizieren, gezielt zu fördern und zu pflegen.

Wir wollen eine zukunftsorientierte Personalentwicklung und mehr Beteiligung von "Laien" in der Kirche!

10. In den letzten Jahren sind in der evangelischen Kirche eine Vielzahl von Themen diskutiert, Vorlagen produziert und Beschlüsse gefasst worden, deren praktische Umsetzung entweder unendlich zäh verlief oder kaum zu deutlichen Veränderungen geführt hat. Wir müssen daher in der Kirche eine strategische Planungskompetenz entwickeln, sodass bei Vorlagen und Beschlüssen gleich mit überlegt wird, wie sie bekannt gemacht, vor Ort umgesetzt und überprüft werden können.

Wir wollen klare Auftragsbeschreibungen und strategisches Planungsdenken auch in der Kirche!

11. Die presbyterial-synodale Ordnung unserer Kirche ermöglicht eine breite Mitwirkung. Diese darf aber nicht dazu führen, dass drängende Entscheidungen verzögert und die notwendige Wahrnehmung von Leitung in der Kirche erschwert werden. Zwischen notwendiger Mitwirkung und schneller Entscheidungsfähigkeit gilt es eine neue Balance zu finden.

Wir wollen Beteiligung möglichst vieler an den Entscheidungsprozessen, aber auch die Wahrnehmung von Leitung in der Kirche!

12. Zu Recht wird in der evangelischen Kirche Wert gelegt auf die Beteiligung möglichst vieler an den Entscheidungsprozessen. Aber inzwischen ist die Vielzahl von Ausschüssen, Gremien, Arbeitsgruppen und Beiräten auch für Insider nicht mehr zu überblicken. Häufig haben die Ergebnisse dieser Gremien keine Relevanz für die Kirchenmitglieder, sondern dienen eher dem reibungslosen Ablauf des innerkirchlichen Betriebs. So entsteht der Eindruck: "Kirchenleute machen Kirche für Kirchenleute."

Wir wollen eine Durchforstung von Ausschüssen, Gremien, Arbeitsgruppen, Beiräten und eine Orientierung an zwingenden Anlässen und klaren Notwendigkeiten!

13. Die Kirche begegnet ihren Mitgliedern zu oft mit der Schwerfälligkeit einer nach Zuständigkeiten und bewährten Regeln reagierenden Behörde. Auf berechtigte Anfragen, neue Entwicklungen oder Einwirkungen von außen reagiert sie häufig eher defensiv oder zu spät. Um den veränderten Mitglieder- und Teilnahmeinteressen gerecht zu werden, muss die Kirche aus der Defensivmentalität herauskommen und sowohl zeitgemäße Kommunikationsformen als auch freundliche und flexible Dienstleistungsformen im Kontakt zu ihren Mitgliedern entwickeln.

Wir wollen Flexibilität und Initiative in der Kirche!

14. Die Kirche braucht sich mit ihrer Arbeit in der Öffentlichkeit nicht zu verstecken. Mit vielen gemeindlichen, funktionalen und sozialen Diensten leistet sie eine unverzichtbare Arbeit für die Gesellschaft. Sie tut sich aber schwer damit, den Wert und das Gewicht dieser Arbeit auch selbstbewusst in der Öffentlichkeit zu vertreten. Eine innere Distanz kennzeichnet auch die Beziehung vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Kirche. Viele von ihnen geben sich in der Öffentlichkeit nicht als Mitarbeitende der Kirche zu erkennen. Ein selbstbewusstes Eintreten für den Wert kirchlicher Arbeit und die Identifikation mit den gemeinsamen Zielen sind jedoch unumgänglich, wenn wir in der evangelischen Kirche ein Wir-Gefühl entwickeln wollen.

Wir wollen Identifikation mit den gemeinsamen Zielen und Stärkung des Wir-Gefühls in der Kirche!

15. Wir haben es zu lange hingenommen, dass die evangelische Kirche in der Öffentlichkeit und vor allem bei jüngeren Menschen kein überzeugendes Image hat. Die Kirche hat ein verstaubtes Erscheinungsbild. Eine Veränderung hängt nicht zuletzt auch von einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit ab. In Zukunft sollte die Öffentlichkeitsarbeit daher zu einer strategisch zu planenden und umzusetzenden Schwerpunktaufgabe jeder Gemeinde, jedes Kirchenkreises und der Landeskirche werden.

Wir wollen eine neue professionelle Öffentlichkeitsarbeit in der Kirche!

 

Stellungnahmen

 

Stellungnahme der Kreiskantorenkonferenz (PDF-Datei 88 KB)

 

Stellungnahme des Kirchenmusikerkonventes im Kirchenkreis Hattingen-Witten (PDF-Datei 28 KB)