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Achtung Terminverschiebung!

Aufgrund der aktuellen Lage (Corona-Verbreitung) werden wir den vorgesehenen Termin am 09. Mai 2020 in Siegen verschieben. Den neuen Termin werden wir noch bekanntgeben.

Am 12. September 2020 (in Lünen) und an einem weiteren Termin in Siegen bieten wir die Veranstaltung "Orgelimprovisation" an.

• Klangvolle Vorspielmodelle anhand der Orgelbuchsätze

Mit Blick auf die gottesdienstliche Praxis werden verschiedene Vorspielmodelle basierend auf den Orgelbuchsätzen vorgestellt, die klanglich aussagekräftig, dabei jedoch spieltechnisch leicht fassbar sind. Die Bandbreite dieser Charakterstücke reicht von Präludium, Meditation über Basse de trompette bis hin zu eindruckvollen Toccatenvorlagen à la française.

• A7 - was nun?

Längst gehört das Begleiten Neuer Geistlicher Lieder anhand von Akkordsymbolen (ohne dass dabei unterstützend ein separates Melodieinstrument zur Verfügung steht) zum organistischen Alltag. Mittels Patterns, Intros und Endings, Licks, Tipps zu Spieltechnik und Voicing wird hier Anleitung gegeben werden, stiltypisch auf der Orgel zu agieren.

 Freie Improvisation - ja gerne, aber wie?

Oftmals stellt sich situationsbedingt die Aufgabe, aus dem Stegreif ein neues Musikstück zu erfinden. Aber wie, ohne sich dabei im Organistenzwirn zu verlieren? Im Bereich der Popularmusik längst etabliert, soll an dieser Stelle anhand sogenannter Leadsheets vielgestaltig konkrete Hilfe gegeben werden.

Der Referent Peter Wagner: Studien an der Staatl. Musikhochschule Köln (Kirchenmusik A), am Konservatorium Würzburg (Orgelimprovisation, Tonsatz) und am Mozarteum Salzburg (Konzertfach Orgel);

mehrere Publikationen – darunter die beiden Lehrwerke „Orgelimprovisation mit Pfiff“ (Strube-Verlag, München) und „Kompendium der Orgelspieltechnik (Bärenreiter-Verlag, Kassel) –, CD- und Rundfunkproduktionen; umfassende Konzert- und Referententätigkeit; Konzerte im In- und europäischen Ausland sowie Japan, Israel, Ägypten;
seit 2004 Domkantor in Minden und Dekanatskirchenmusiker für das Erzbistum Paderborn

Zu Ehren dieses großartigen Instrumentes und nach den überwältigenden Erfahrungen rund um den ersten Orgeltag Westfalen im Jahr 2018 soll es nun eine Neuauflage geben.

An diesem Tag entdecken wir das große Potential der Orgel neu und sie wird in unserer Landeskirche im Mittelpunkt stehen! Sie wird an möglichst vielen Standorten als "Königin der Instrumente" in den unterschiedlichsten Zusammenhängen erklingen. Vielleicht bekommen Sie beim Durchstöbern unserer Homepage

www.orgeltag-westfalen.de schon Ideen, welches Projekt für Ihren Wirkungskreis passen könnte. 

Ermutigen Sie Ihre KirchenmusikerInnen, ein Projekt in Angriff zu nehmen, am besten in Kooperation mit einer gemeindlichen Musikgruppe, z.B. dem Posaunen- oder Kirchenchor; feiern Sie einen Gottesdienst mit besonderer Musik aus Anlass des Orgeltages; veranstalten Sie eine kombinierte Orgel- und Kirchenführung.

Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Ideen finden Sie unter www.orgeltag-westfalen.de/ideenpool

Die Kirchenmusikverbände in Westfalen sind Mitveranstalter dieses besonderen Tages.

Die Zuständigkeitsbereiche der Orgelsachverständigen haben sich geändert: https://www.evangelisch-in-westfalen.de/angebote/beratung/kirchengebaeude/orgelsachverstaendige/#c1706

Muss dieses Thema eine Rolle in unserer kirchenmusikalischen Arbeit spielen? Einen spannenden Denkanstoß gibt der Musiker Bernhard König in seinem Essay Monteverdi und der Klimawandel. Er beantwortet für sich die Frage, wie die Musik auf eine globale Herausforderung reagieren könnte. 

Das Oratorium "Hiskia" wird am 21. Juni 2019 um 20:30 Uhr im Konzerthaus Dortmund im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 aufgeführt.

Das moderne Chorwerk um den altjüdischen König Hiskia stammt von dem Komponisten Christoph Schönherr. Es war anlässlich des Kirchentages 2013 in Hamburg zum ersten Mal aufgeführt worden.

Das Oratorium wird unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Ingomar Kury beim Kirchentag 2019 in Dortmund aufgeführt. Nähere Informationen hier

 

Für begeisterte Chorsängerinnen und –sänger besteht die Möglichkeit, bei der Aufführung mitzuwirken

Unter dem Titel „MusikVorOrt“ stehen ab 2020 Fördermittel der Bundesregierung für die Arbeit von Chören und Orchestern bereit

Bereits im Koalitionsvertrag hatten sich die Parteien dazu bekannt, die ländlichen Räume zu stärken. Nun wurden in diesem Zusammenhang Fördermittel für das gemeinsame Musizieren bestätigt. Rund zwei Millionen Euro stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien dafür in den nächsten zwei Jahren bereit.

Im Rahmen des Programms MusikVorOrt können so ab 2020 beim Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. (BMCO), dem Dachverband der Amateurmusik in Deutschland, Mittel für die Arbeit von Chören und Orchestern in ländlichen Räumen beantragt werden. Grundidee des BMCO ist, diese Förderung unkompliziert und mit geringstmöglichem bürokratischen Aufwand bereitzustellen. Weitere Informationen zu den förderfähigen Projekten und die Ausschreibungsdetails werden ab dem 11. November 2019 veröffentlicht.

BMCO-Präsident Benjamin Strasser MdB zeigt sich erfreut: „Endlich wird der Bedarf der meist ehrenamtlich organisierten Chöre und Orchester in ländlichen Räumen auch monetär und nicht nur in Sonntagsreden anerkannt.“ Denn Amateurmusik wird auch dort gemacht, so Strasser weiter, wo sonst kaum Institutionen hinkommen, und das fördert dort den gesellschaftlichen Zusammenhalt. MusikVorOrt ermögliche nun die Arbeit solcher Ensembles, statt mit immer neuen Vorschriften das ehrenamtliche Engagement der ca. 14 Millionen Menschen, die in Deutschland in ihrer Freizeit musizieren, zu gefährden.

Neben dem neuen Perikopenbuch ist auch das neue Ergänzungsheft zum EG Lieder und Psalmen für den Gottesdienst erschienen. Darin sind alle Wochenlieder enthalten, die nicht im EG- Stammteil stehen. Bei Verwendung dieses Heftes sind also die Gemeinden aller deutschen Landeskirchen in der Lage, allen Liedvorschlägen der neuen Perikopenordnung zu folgen.
Unser Mitglied James E. Schäfer hat eine Synopse erstellt, die die Fundstellen der neuen Wochenlieder ausweist und ihre Quellen im Evangelischen Gesangbuch sowie den Neuausgaben der verschiedenen Regionalausgaben des "Gotteslob" benennt. Diese Synopse ist sortiert -
 
●  nach Liednummern
 
●  nach der Ordnung des Kirchenjahres
 
●  nach Alphabet
 

Der Landesverband der Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Chorverband in der Evangelischen Kirche von Westfalen planen eine Fusion.

Im Juli 2019 hat sich diesbezüglich der Vorstand der beiden Kirchenmusikverbände zu einer 2-tägigen Klausurtagung in der Abtei Königsmünster getroffen. In dieser Zeit konnten wichtige Informationen ausgetauscht und viele Denkanstöße auf den Weg zu einem gemeinsamen Verband gegeben und erarbeitet werden.

Durch die Fusion erwarten wir einen Synergieeffekt in Form von internen Kostenersparnissen, Ausschöpfung des gemeinsamen Potenzials durch Zusammenführung des Knowhows beider Kirchenmusikverbände.

Prof. Nadia Kevan geht es in ihrer Arbeit darum, jeden Menschen in guten Kontakt mit sich selbst zu bringen; er soll lernen, sich zu spüren, seinen Körper auszurichten und die eigenen Wünsche und Empfindungen wahrzunehmen. Gleichzeitig werden die Teilnehmenden darin unterstützt, sich für eine tiefgehende Bewusstheit zu öffnen, die ihnen hilft, sich einschränkender Gewohnheiten bewusst zu werden, eigene innere Kräfte freizusetzen und mit der Quelle des Lebens in Berührung zu kommen. > mehr https://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2019/Dance.pdf

Am Samstag, den 14. September 2019 fand in Hamm ein Bandworkshop statt. Ein professionelles Referententeam rund um KMD Matthias Nagel coachte den Tag über knapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gastgeberin war die Evangelische Jugendkirche Hamm mit ihrer Kirchenmusikerin Ulrike Egermann. Ein Ort, an dem Popularmusik und das Musizieren als Band nicht mehr wegzudenken ist und an dem sich junge Menschen eingeladen, willkommen und zuhause fühlen. Auch tontechnisch ist die Jugendkirche super ausgestattet: beste Bedingungen also, für einen intensiven Workshoptag in toller Atmosphäre. Unter den Teilnehmenden waren Jugendliche, die in ihrer Gemeinde eine Band gründen möchten, Kirchenmusiker/innen, die sich neben ihrer klassischen Arbeit im Bereich der Popularmusik weiterbilden möchten und Musiker/innen,  die schon lange in Bands spielen und sich hilfreiche Tipps erhofften.

Prof. Hildebrand Haake wird mit den Teilnehmer*innen das Kyrie und das Sanctus aus der Messe in C, op. 169 von Josef Gabriel Rheinberger sowie das doppelchörige Kyrie eleison in A- Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy erarbeiten. Am Freitag Abend werden unter anderem die Themen Dirigat, Interpretation, Methodik, Intonation und Chorklang eine Rolle spielen. Samstag dann besteht im Laufe des Tages die Möglichkeit, praktisch mit dem großen Projektchor des Workshops „Messe zum Mitsingen" zu arbeiten. Am Samstag Abend wird es eine zusammenfassende Schlussrunde geben. Die Teilnehmer*innen sind herzlich eingeladen, am Sonntag als Chor-Sänger*innen teilzunehmen und im Abschlussgottesdienst um 18.00 Uhr in der Kreuzkirche im Chor mitzuwirken. > mehr https://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2019/Chorleitung.pdf

 

Die Herbstsingwoche 2019 wurde mangels Anmeldungen abgesagt!

Versuche über die wahre Art, das richtige Tempo eines Chorals zu finden. Erfahrungsaustausch und Anregungen sowie Anleitungen, einen Choral auf der Orgel zu begleiten.

  • Wann setze ich nach dem Vorspiel oder der Intonation ein, um einen Choral zu beginnen?
  • Wie finde ich das richtige Tempo?
  • Gibt es überhaupt ein richtiges Tempo für einen Choral?
  • Was bedeutet eine Atemphrase und wie gestalte ich sie?
  • Wie gestalte ich den Übergang zwischen mehreren Strophen eines Chorals?

Diesen und ähnlichen Fragen wollen wir in diesem Workshop spielerisch nachgehen. Hierzu können die Teilnehmer*innen eigenes Material zu Intonationen, Vorspielen und Chorälen mitbringen und vorspielen. > mehr https://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2019/Choralbegleitung.pdf

 

Die Deutsche Orchestervereinigung gibt folgende Mindeststandards für die Honorarsätze von Vokalsolisten  und Orchestermusikern.

Ein möglicher Weg zum richtigen Singen!

Die Stimme ist ein besonderer Schatz, den es nach und nach "auszugraben" gilt! Mit Körpererfahrungen und Atemtechnik möchten wir einen möglichen Weg zur eigenen klangvollen und gesunden Stimme aufzeigen. Die Arbeit findet in der Gruppe statt. Je nach Wunsch und Kapazität besteht auch die Möglichkeit zur Einzelarbeit. > mehr https://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2019/Stimmbildung.pdf

 

Mit dem Beginn des aktuellen Kirchenjahres gilt eine neue Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder. Allen, die haupt- und ehrenamtlich Gottesdienste vorbereiten und gestalten, wird die Arbeit durch folgende App leicht gemacht: „Kirchenjahr evangelisch“. Sie bietet alle Texte und Lieder sowie Anregungen zu jedem Sonn- und Feiertag und ist im AppStore und bei GooglePlay kostenlos erhältlich. Nähere Informationen unter www.kirchenjahr-evangelisch.de

Für Singbegeisterte gibt es im Chorverband besondere Angebote. Für erfahrene und blattsingfähige Sängerinnen und Sänger findet eine Chormusik zum Mitsingen (http://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2018/Mitsingen.pdf) statt und eine Herbstsingwoche (http://www.kirchenmusik-westfalen.de/Fortbildung/2018/Herbstsingwoche.pdf). Mehr unter http://chorverband-westfalen.de